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Das ZWICKL Dokumentarfilmfestivalwurde 2012 erstmals von der Theater-Film- und Medienwissenschaftlerin Anne Schleicher im ortsansässigen Union Kino ins Leben gerufen.

Seit 2013 trägt die Stadt Schwandorf als Veranstalter das jährlich stattfindende Dokumentarfilmfestival.

2014 fiel das Union Kino als Veranstaltungsort kurzfristig weg. Die damals noch spontane und einmalig angedachte Alternative war der Blumenladen Heinz in Schwandorfs Innenstadt. Das Gebäude war bis Ende der 1970er Jahre eines der drei großen Kinos in Schwandorf. Die Kinoarchitektur des ehemaligen Kinos ist bis heute unverändert (mit Original-Vorführraum). Die heutigen Besitzer – das Ehepaar Heinz – räumten 2014 für eine Woche ihren Blumenladen aus dem geschichtsträchtigen Gebäude aus. Durch Leinwand, Bestuhlung und Cafeteria wurde der Blumenladen für die ZWICKL-Woche wieder in ein Kino zurückverwandelt. Zusätzlich zeigte das ZWICKL auch an zwei Nebenspielorten Dokumentarfilme: im Schwandorfer Felsenkellerlabyrinth und in einer neuen Leitwarte des Müllkraftwerks.

2015 und 2016 fand das ZWICKL-Dokumentarfilmfestival zwei weitere Male im Blumenladen/ehemaligen Metropolkino statt. 

2017 zog das ZWICKL wieder in das Union-Kino, das inzwischen als Lichtwerk Kino von dem Betreiber Frederik Hohrath neu eröffnet worden war. Zwei Säle standen zur Verfügung und der Hinterhof wurde zum Festivalcafe umgestaltet: Mit Sitzmöglichkeiten, Grillstand und dem "Zauberausgang".

2018 fand das ZWICKL nicht statt.

2019 zeigte das ZWICKL 11 Tage lang Dokumentarfilme in der Schwandorfer Spitalkirche, die mit 70er Jahre Kinobestuhlung und neuster Technik zum Kinogenuss einlud.

2020 fiel das ZWICKL aus und ist für 2021 als Roadshow im Februar, März und November geplant.

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